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Kleingartenverein “Herthasee e.V.”, 14552 Michendorf
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Erinnerungen an die ersten Jahre - 1983 bis 1993, Teil 1 - die “80er”
Dumme rennen, Weise warten, Kluge gehen in den Garten.   Rabindranath Tagore (1861-1941)
Historische Ansicht vom Herthasee  
18.März 1983, 18:30Uhr, Gaststätte „Vier Linden” in Michendorf. Beginn der Gründungsversammlung.  
Vor dem Startschuss sah es hier so aus... November 1982, etwa 6ha Brachland liegen im Dornrösschenschlaf. „Sichttiefe” etwa 30m.
24. April 1983. Arbeitseinsatz im Frühling. Viele weitere werden folgen.  
24. April 1983  
Gartenfreunde Schmidt und Noack im Gespräch  
Nicht nur Romantik...  
...für einen Tag.  
Neue Wege...  
...Gemeinschaft macht stark.  
Alleine geht es...  
Neue Infos vom Vorstand  
Ende Mai 1983 waren die Vermessungsarbeiten abgeschlossen!
Alle Mann ran!
„Am besten erledigt man die Dinge systematisch.” (Hesiot von Böotien).
Auch die folgenden Bilder stammen aus dem Jahre 1983. Im ersten Halbjahr wurde in Gemeinschaftsarbeit das Land urbar gemacht. Die ersten „festen Bauten” entstanden, sie sahen abenteuerlich aus.
...braucht das Land  
„Das sogenannte Romantische einer Gegend ist ein stilles Gefühl des Erhabenen.” (Goethe)
Es werden Pläne geschmiedet...
 ...und schon stehen die ersten Hütten.
Der kreative Einsatz neuartiger
und klassischer Baumaterialien ist zu erkennen.
Aus heutiger Sicht schon ein Baudenkmal.
Die große Technik half eher selten.
Aber auch ein Trabbi half, alles Notwendige heran zu schleppen.
30.07.83: Das erste Fundament der Sparte
Der erste Bungalow steht!
Frühjahr und Sommer 1983. Der Aufbau geht weiter. Bald steht der erste Bungalow. Er bleibt nicht lange allein. Die Arbeiten gingen bis weit in den Herbst des Jahres 1983 hinein, das Gelände nahm Form an. Auch an notwendigen Gemeinschaftseinrichtungen gingen die Arbeiten weiter. Die Grundlagen für die Versorgung mit Strom und Wasser wurden geschaffen. Es wurde begonnen, einen Kinderspielplatz anzulegen.
Begeisterung ist Glaube, der Feuer gefangen hat.    Walter Heiby
27.08.1983
Ohne Wasser, merkt Euch das...
...wär die Welt ein leeres Fass!
Elektromeister Eilenberger sorgt für den Stromanschluss.
Hier wird an der Wasserleitung gearbeitet
Blick von der „Wasserstelle” über die Anlage
Jetzt entsteht der Kinderspielplatz
In der Folgezeit konnten die Gartenfreunde damit beginnen, ihre Gärten anzulegen und zu gestalten. Es kam langsam die Zeit, nicht nur gemeinsam zu arbeiten, sondern auch gemeinsam zu feiern. „Geteilte Freude ist doppelte Freude.” Das erste Kinderfest konnte schon 1984 steigen. Damals entstanden Traditionen, die bis heute Bestand haben. Es ist kein Zufall, dass alle Fotos aus der Vereinsgeschichte bisher in schwarz/weiß sind. Zu „DDR Zeiten” war eben zumeist ein solcher Film in der Kamera, denn Farbabzug kostete etwa 8 mal so viel wie ein Schwarz-Weiß Foto. Der bisher dargestellte Teil der Vereinsgeschichte spielte sich ja unter ganz anderen gesellschaftlichen Verhältnissen ab, als wir sie heute kennen. Von „oben” gesehen, waren die Kleingärtner willkommene Produzenten von frischem Obst und Gemüse, die in der Planwirtschaft so manchen Mangel auszugleichen halfen. Diese Wertschätzung spiegelte sich zuweilen in einer Zeitungsnotiz wieder:
Das Beginnen wird nicht belohnt, einzig und allein das Durchhalten.    Katharina von Siena (1347 - 1380)
2. Juni 1985
12. November 1983: „Richtfest” für den ersten Schaukasten
Das erste Kinderfest
Und anschließend
Spartenfest mit Kegeln
Alle Neune?
Der Schützenkönig wird gesucht. Oder die Schützenkönigin?
Auch für das leibliche Wohl der Gartenfreunde ist gesorgt
Hier spielt die Musik
> Chronik (1)
Der klügere gibt nach, aber nicht auf.   Rupert Schützbach